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Internationale und vielsprachige Bevölkerung
Die Schweiz hat rund 7.7 Millionen Einwohner. Davon
leben fast die Hälfte in der Greater Zurich Area. Die Schweiz und
die Greater Zurich Area sind geprägt durch eine einmalige kulturelle
Vielfalt. Rund 21% der schweizerischen Gesamtbevölkerung und über
30% der Bevölkerung in den Grossstädten sind nicht schweizerischer
Nationalität. Zu den häufigsten ausländischen Nationalitäten gehören
Italien, Deutschland, Portugal, Serbien und die Türkei.
Ihre langjährige multikulturelle Tradition verdankt die Schweiz
ihrer zentralen und strategisch wichtigen Lage in Europa. Der souveräne
Umgang mit verschiedenen Sprachen, die Integration unterschiedlicher
Kulturen und die traditionsreiche Zusammenarbeit über die Grenzen
hinweg sind sichtbarer Ausdruck dieser historisch bedingten Vielfalt.
Vier Landessprachen
Die Schweiz hat vier Nationalsprachen, aufgeteilt auf geografische
Gebiete:
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Deutsch (64%, in der Nord-, Ost- und
Zentralschweiz) |
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Französisch (21%, in der Westschweiz) |
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Italienisch (6.5%, in der Südschweiz) |
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Rätoromanisch (0.5%,
in der Südostschweiz; im Kanton Graubünden) |
Schweizerdeutsch – auch «Schwyzertütsch» oder «Mundart»
genannt - ist die Sammelbezeichnung für die zahlreichen im deutschsprachigen
Teil der Schweiz gesprochenen regionalen Dialekte. Die deutsche
Standardsprache, also das Hoch- oder Schriftdeutsch, ist die Sprachform,
in der im deutschsprachigen Teil der Schweiz vor allem geschrieben
und gelesen wird. Ihr mündlicher Gebrauch beschränkt sich hauptsächlich
auf Schulunterricht, Vorlesungen, Massenmedien und öffentliche Reden.
Englisch – die fünfte Landessprache
Das Lernen von Weltsprachen gehört in der Schweiz
zur Grundausbildung. Die meisten Schweizer sprechen mindestens eine
Fremdsprache. Das Englische geniesst mittlerweile nahezu den Status
einer fünften Landessprache. Besonders im Geschäftsleben, aber auch
im Alltagsleben kann man sich in Englisch problemlos verständigen.
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